Hunitischeflüssigkeit
Aussehen & Konsistenz
Sieht aus wie Honig und hat dieselbe Viskosität wie kalter Honig.
Gefahr für Lebewesen
Anfassen oder gar essen ist tödlich riskant: Beim kleinsten Kontakt mit einem Lebewesen vergiftet sie dessen Manykreisläufe und Astralkörper.
Ursache: ihre einzigartige Fähigkeit, Anyiots an sich zu binden.
Nutzen in Magietech
Unter den richtigen Bedingungen lässt sie sich so beeinflussen, dass sie:
- Störwellen im Many gezielt neutralisiert, oder
- alles bis auf die gewünschten Many-Wellen unterbindet.
Deshalb wird sie in magischen Maschinen und in der Magietech gezielt eingesetzt (im Re-Write z. B. als schwebende Kugel um den Kurig-Kristall im Sprung-Projektor).
Folter, Strafe, Trennung von der Astralebene
Unter den richtigen Bedingungen kann Hunitischeflüssigkeit zur vollständigen Zerstörung des Astralkörpers und damit der Kontrolle über Many und alle anderen magischen Unterformen herangezogen werden.
Sie ist einer der wenigen Wege, jemanden komplett von der Astralebene zu trennen, ohne zusätzliche Schäden zu verursachen. In Magierkreisen wird das oft als Strafe für Eidbrecher oder Verräter genutzt: Fähigkeiten für immer entziehen, halbes Leben erzwingen.
Weitere Anwendungen & Erzählungen
- Es gibt Erzählungen von Monstern, die Hunitischeflüssigkeit als Waffe verwenden.
- Mit den richtigen Einstellungen kann sie Flüche brechen — Flüche gelten hier wie Tumore des Astralkörpers. Dafür braucht es absolute Meister ihres Fachs.
Verweise
- Hunitischeflüssigkeit im Re-Write: Zusammenbau des Sprung Projektors
- Verwandte Konzepte: Anyiot (siehe Weltenbau), Kurig-Kristall, Magietech