Geriier

Die Geriier sind eine Rang-3-Spezies aus der Dimension Hulu und gelten im Multiversum als die absoluten Könige der Many-Manipulation. Selbst in Dimensionen des Rang 2 gibt es kein Lebewesen, das mit so starken und komplexen Orrin geboren wird wie die Geriier — sie leben und atmen Many förmlich.

Sie sind konsequente Einzelgänger, setzen nicht auf Runentech, sondern auf reines Spellcrafting, und waren noch vor Mios Dimensions Travel in der Lage, über die Many-Ebene durch Dimensionen zu reisen.


Steckbrief & Biologie


Aussehen & Körperbau

Die Grundform erinnert an eine Kaulquappe bzw. Qualle (Jellyfish): Unten die Glocke („Kuppe"), oben der Leib.


Innate-Defense-Systeme (angeboren)

Geriier werden von Geburt an mit zwei angeborenen Systemen ausgestattet:

  1. Innates Schweben (Flight)
  2. Innate-Defense-Barrieren — genetisch verankert, bauen sich schichtweise mit dem Alter auf

Altersschema der Verteidigung

Lebensphase Zusätzliche Verteidigung
Geburt 1. Innate-Defense-Barriere
Kleinkindalter 2. Barriere über der ersten
Teenageralter 1. Innate-Defense-Spell — ein automatischer Konterzauber, der bei Angriff auf den Angreifer wirkt
Erwachsenenalter 2. Innate-Defense-Spell — bei Angriff gehen zwei unterschiedliche Zauber auf den Angreifer los
Ab der Lebensmitte („Elder") 3. Barriere → dreifach gelagerte Defense

Barrierentypen (Familienlinien)

Die Ausprägung der Barrieren ist genetisch — es gibt Familiengruppen mit unterschiedlichen Typen:

Typ Mechanik
Standard-Barriere Einfache Barriere — der „Normalfall"
Plattenwand Schildwand aus kleinen Platten; ploppen nur am aktuellen Trefferpunkt auf
Wirbel Konstant rotierender Wirbel um den Körper; schleudert Angriffe (auch Feuerbälle) einfach hin und her weg
Spikeball Angriffe fallen auf einen Stachelball
Mutationen Abwandlungen, z. B. Blitzkugel / Blitzwände um den Körper

Die Schwachstelle: der Körper selbst

Die Barrieren existieren aus gutem Grund — der Geriier-Körper ist physisch fast wertlos:

Kampf-Dynamik: Einer ist ein Gott, viele sind ein Problem


Orrin & Many-Fähigkeiten


Gro — das Rückengerät

Das Lieblingsgerät vieler Geriier: das Gro — ein kleines Gerät, das sie sich in den Oberkörper einpflanzen. Honius entwickelte es, um eine der Geriier-Schwächen auszugleichen: ein Gerät, das Many channelt und speichert, damit sie nicht mehr nur auf das Umgebungs-Many angewiesen sind.

Funktionsweise (Geoni im Gro)

  1. Der Geriier hält seine Zaubermatrizen im Kopf und berechnet die Zauber.
  2. Über die Tastatur gibt er sie an den Geoni im Gro weiter — der Geriier wählt nur noch Ziele.
  3. Der Geoni versteht die Befehle, setzt die Koordinaten und analysiert die Umgebung: Bildschirme fliegen über der Tastatur um ihn herum und zeigen die 40-km-Umgebung mit allen Daten.
  4. Der Zauber wird aktiviert und das Gro lenkt ihn an den Zielort — eine Weitergabe-Kette.

Warum das Gro so effektiv ist: (1) der Many-Speicher, (2) ohne Gro könnten Geriier nicht so viele Zauber gleichzeitig einsetzen und gleichzeitig die Flugbahnen/Ziele mit Many kontrollieren — bei Many muss z. B. die Flugbahn eines Feuerballs ständig mit Many kontrolliert werden, damit er überhaupt fliegt. Das Gro übernimmt diese Steuerung.

Der Geoni im Gro (Ursprung)

Blaupausen & Eigenbau

Zwei Gro-Geräte in einem Radius

Treffen zwei Geriier mit aktivem Gro im selben 40-km-Radius aufeinander, leert sich die Umgebung noch schneller: Es bleibt kein freies Many mehr zum Zaubern — nur noch das Körper-Many. Ist auch das aufgebraucht, war es das mit Schweben und Defense-Barrieren: Der physisch wehrlose Geriier-Körper liegt offen. Deshalb treten Geriier niemals offen gegeneinander an — sie kämpfen mit Flüchen (siehe Kriegsführung).


Fortpflanzung & Lebenszyklus

Paarbindung & Treffpunkte


Gesellschaft & Kultur

Warum Runenmagie bei ihnen nie durchstartete: der Stolz

Kriegsführung: Flüche

Die Dongerbezer-Pilgerfahrt


Dimensionsreisen (Many-Ebene)

Niedere Dimensionen (Klone)


Beziehungen & Ökosystem


Bekannte Vertreter


Siehe auch

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